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Pfingstexkursion der Fachgebiete Siedlungswasserwirtschaft und Wasserbau

Der Großraum Köln war in diesem Jahr Ziel der gemeinsamen Pfingstexkursion der Fachgebiete Siedlungswasserwirtschaft und Wasserbau. Erste Ziele der Exkursion auf dem Weg nach Köln waren eine Versuchsstrecke mit unterschiedlichen Uferbefestigungen am Rhein sowie die Wahnbachtalsperre in Seligenthal. In Köln besuchten die Studierenden neben dem ästhetisch gestalteten Pumpwerk „Schönhauser Straße“ Beispiele des hochwasserangepassten Bauens und des mobilen Hochwasserschutzes im Rheinauhafen. Der anschließende Gang mit „Hochwasser-Augen“ durch die Kölner Altstadt endete in der Schaltzentrale für den Hochwasserfall am Rhein, der Hochwasserschutzzentrale Köln. Auch die Besichtigung des Kölner Doms und ein Blick vom Triangel Turm durften nicht fehlen. Weiterhin standen siedlungswasserwirtschaftliche Anlagen der Emschergenossenschaft im Ruhrgebiet, wie die Kläranlage Duisburg „Alte Emscher“ und das denkmalgeschützte Pumpwerk „Alte Emscher“ auf dem Programm. Mit der Besichtigung von Schmutzwasserlauf, Pumpwerksbaustelle und renaturiertem Gewässerverlauf wurden verschiedene Stationen des Großprojektes zum Umbau des Emscher-Abwassersystems angefahren. Die Besichtigung des Wasserkraftwerks Fankel sowie des in eine Staustufe in Koblenz integrierten Mosellums, bildeten den Abschluss der insgesamt hoch interessanten Exkursion.

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