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Abschlussarbeit B.Sc.

"Umgestaltung des Burgunder Platzes und des umliegenden Straßenraums mit Radwegeverbindung REWE-Markt/Ortszentrum in Limburgerhof"

Das Projekt schließt die Planung der Weiterführung eines kombinierten Rad- und Fußweges ein. Zudem soll auf die Problematik mit querenden Radfahrern und Fußgängern an Einfahrten und Engstellen geachtet werden. Zudem ist im Velrauf des Radweges eine Querung der Fahrbahn vorgesehen. Für diese Punkte sollen Lösungen entwickelt und ins Gesamtkonzept eingearbeitet werden.

Ziel soll eine zukunftsweisende Gestaltung sein, die den vielfältigen Bedürfnissen der Nutzer gerecht wird. Lagepläne sowie ein Vorentwurf können bei imove (J. Roos, 317) eingesehen werden. (KL, Mai 2017)

Abschlussarbeit M.Sc.

"Nutzerakzeptanz von Pkw mit alternativen Antrieben und Pedelecs"

Rheinland-Pfalz hat sich im Landesklimaschutzgesetz zum Ziel gesetzt, die Gesamtsumme aller Treibhausgasemissionen bis zum Jahr 2020 um mindestens 40 Prozent im Vergleich zum Basisjahr 1990 und bis zum Jahr 2050 um mindestens 90 Prozent zu verringern. Vor diesem Hintergrund und dem Wunsch nach mehr Unabhängigkeit von Energieimporten gewinnen alternative Antriebe in Kraftfahrzeugen zunehmend an Bedeutung.

Jedoch muss bei solchen Entwicklungen nicht nur das Angebot, sondern auch die Nachfrage berücksichtigt werden. In diesem Fall stellt das Angebot die Pkw und Tankstellen für alternative Antriebe wie Gas, Wasserstoff und Elektrizität dar. Die Nachfrage sind die Nutzer dieser Antriebe, worauf sich die Masterarbeit beziehen soll. Neben einer Grundlagenarbeit und Literaturanalyse soll eine Befragung von Pkw-Fahrern durchgeführt werden. Ziel ist es, die Kaufentscheidung für bzw. gegen einen Pkw mit alternativem Antrieb zu untersuchen. Mögliche Gründe wie Sicherheit, Kosten, Erfahrungen, Bekanntheit etc. sollen hierbei analysiert werden. Zur Abwägung dient eine anschließende SWOT-Analyse. Als Ergebnis sollen Handlungsempfehlungen gegeben werden, worauf bei der Einbeziehung der Nutzer geachtet werden muss. (KL, Mai 2017)

Abschlussarbeit M.Sc.

"Umweltauswirkungen von Teilsignalisierungen unter besonderer Berücksichtigung hoher Verkehrsstärken"

Über drei Viertel von Verzögerungen im Straßenverkehr werden durch Knotenpunkte hervorgerufen. Dadurch entstehen Staus mit ihren negativen Auswirkungen auf Mensch und Umwelt. Häufig werden bislang vorfahrtgeregelte Knotenpunkte, die durch Kapazitäts- und Sicherheitsprobleme auffallen, mit einer Lichtsignalanlage (LSA) ausgestattet. Bis dato wird darunter meist die Vollsignalisierung des Knotenpunktes verstanden. Eine in der Praxis bislang noch nicht verbreitete Möglichkeit stellt die Teilsignalisierung von Knotenpunkten dar, bei der nicht mehr alle Fahrbeziehungen am Knotenpunkt signaltechnisch geregelt sind. Untersuchungen zeigen, daß diese Regelungsart bei gewissen Verkehrsbelastungen vorteilhafter als eine Vollsignalisierung ist.

Bislang unberücksichtigt sind die Umweltauswirkungen teilsignalisierter Knotenpunkte. Hier spielen vor allem die Emissionen von Luftschadstoffen eine entscheidende Rolle, vor allem im Hinblick auf die aktuellen Diskussionen über mögliche Fahrverbote in Innenstädten. Es stellt sich die Frage, ob teilsignalisierte Knotenpunkte im Vergleich zu Vorfahrtregelungen und Vollsignalisierungen auch aus Umweltgesichtspunkten ein tragfähiges Konzept darstellen. Daneben soll auch überprüft werden, wie sich Teilsignalisierungen bei höheren Verkehrsstärken sowohl verkehrlich als auch aus Umweltsicht verhalten. Diesen Fragestellungen soll im Rahmen der Masterarbeit nachgegangen werden. Es kann am Lehrstuhl hierzu auf umfangreiche Vorarbeiten aus einer Dissertation zurückgegriffen werden. Es stehen eine Simulationsumgebung sowie eine umfassende Datenbank zur Verfügung. (KL, Februar 2018)