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Erfolgreiche Pfingstexkursion in die Niederlande

Dieses Jahr führte die gemeinsame Pfingstexkursion der Technischen Universitäten Darmstadt und Kaiserslautern mit insgesamt 50 Teilnehmern in die Niederlande. Hauptbestandteil des fünftägigen Programms waren Besuche interessanter Großbaustellen, wobei kulturelle Aspekte aber nicht fehlen durften.
Am 22.05.18 startete die Exkursion an der Baustelle FFM Flughafen - Gateway Gardens. Hier wird das neue Quartier Gateway-Gardens an den öffentlichen Schienennahverkehr angeschlossen. Anschließend wurde die Gruppe an der TU Eindhoven empfangen und hatte unter anderem die Möglichkeit den 3D-Beton-Drucker zu besichtigen.
Am zweiten Tag stand zunächst die Baustelle Rotterdamsebaan auf dem Programm. Eine neue vier Kilometer lange Autobahn soll ab Frühling 2020 die A4/A13 mit der sogenannten „Central Zone“ der Stadt Den Haag verbinden. Teile dieser Strecke werden im Hydroschildvortrieb aufgefahren. Nach einem sehr informativen Vortrag über das Bauprojekt konnten die Master-Studierenden die Großbaustelle besichtigen. Anschließend führte der Weg zu FiberCoreEurope, einem niederländischen Unternehmen, das Lösungen aus faserverstärktem Kunststoff für den Bau- und Infrastrukturmarkt anbietet. Abgerundet wurde der Tag mit einer Hafenrundfahrt und einem kleinen Stadtrundgang in Rotterdam.
Der dritte Exkursionstag startete mit einer Stadtführung durch Amsterdam und führte anschließend zum Megaprojekt SAAone, welches zum Zeitpunkt der Vergabe das größte Projekt war, das jemals vom Ministerium für Infrastruktur in den Niederlanden vergeben wurde. Dieses Projekt ist Teil des SAA-Programms, welches die Autobahnverbindung zwischen Amsterdam, dem Flughafen Schiphol und der jungen stark anwachsenden Stadt Almere verbessern soll. Innerhalb dieses Projekts wurden unter anderem zwei aufwändige Brückenkonstruktionen und ein Äquadukt realisiert. Beginnend mit einem gemeinsamen Abendessen konnte der Abend in gemütlicher Atmosphäre ausklingen.
Den Abschluss bildete am 25.05.18 der Besuch des Goldbeck-Fertigteilwerks in Hamm. Die Studierenden konnten dank des abwechslungsreichen und informativen Programms Einblicke in den Berufsalltag gewinnen und sich mit Studierenden der jeweils anderen Universität austauschen.