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    Variantenstudie zur Behandlung der Abwässer der Ortsgemeinden Bermersheim, Gundheim, Dalsheim, Niederflörsheim und Mörstadt

    Beschreibung

    Projektlaufzeit: 08/2008 - 04/2009

    Bearbeiter:

    • Dipl.-Ing. Jürgen Wölle
    • Dr.-Ing. Jo Hansen

    Der Abwasserzweckverband Mittleres Pfrimmtal (AMP) betreibt am Standort Monsheim eine Kläranlage, die für die Abwasserreinigung aus den Verbandsgemeinden Göllheim, Kirchheimbolanden und Monsheim mit rund 47.000 EW ausgebaut ist. Eine im Jahr 2007 von tectraa bearbeitete Studie zeigt, dass die Kläranlage Monsheim mit bis zu 100.000 EW als Belastung insbesondere während der Weinbaukampagne stark überlastet ist. Die Anlage kann die gesetzlich geforderten Überwachungswerte derzeit nur durch einen intelligenten und vorausschauenden Betrieb sowie die Tatsache, dass im Belebungsbecken mit sehr hohen Trockensubstanzgehalten gearbeitet werden kann, einhalten. Ein Anschluss weiterer Gewerbegebiete und Baugebiete sowie der diskutierte Anschluss der Ortsgemeinden Bermersheim, Gundheim, Dalsheim, Niederflörsheim und Mörstadt, die aktuell zur Kläranlage Worms entwässern, würden die Anlagenbelastung weiter verschärfen. Für ein zukünftig umzusetzendes Behandlungskonzept kommen aus heutiger Sicht grundsätzlich die folgenden drei Alternativen in Frage: § Beibehaltung der Ableitung der Abwässer zur KA Worms § Bau einer eigenen, semizentralen Kläranlage für die Abwässer der genannten Ortsgemeinden § Hydraulische und kapazitive Erweiterung/Optimierung der KA Monsheim für die Mitbehandlung der Abwässer aus den Ortsgemeinden In einer Variantenuntersuchung sollen daher Ansätze für die Verbesserung der abwassertechnischen Gesamtsituation dargestellt und auf ihre technische und wirtschaftliche Umsetzbarkeit überprüft werden.

    Finanzierende Institution(en)

    • Abwasserzweckverband Mittleres Pfrimmtal

    Partner-Institution(en)

    • Arcadis Kaiserslautern