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    Optimierung der Kupferelimination auf der Kläranlage der BASF AG, Ludwigshafen

    Beschreibung

    Projektlaufzeit: 2006 - 2007

    Bearbeiter:

    • Dipl.-Ing. Jürgen Wölle
    • Dr.-Ing Jo Hansen
    • Dipl.-Ing. O. Kujawski

    Die Kläranlage der BASF AG gehört zu einer der größten Anlagen Deutschlands. Um den Prozess der Kupferelimination weiter zu optimieren, wird im Rahmen des Projektes das erworbene Expertenwissen systematisch aufgearbeitet und zusammengefasst in das Entscheidungsunterstützende System (EUS) der Kläranlage integriert werden. Aufgrund der komplexen Zusammenhänge bei der Kupferelimination, die auch in die Strukturen der bereits bestehenden Tools des EUS hineinreichen, ist die Entwicklung eines neuen, System übergreifenden „Kupfer-Tools“ notwendig. Das ‚Kupfertool’ wird als eigenständiges Tool entwickelt und hat die Aufgabe die Milieubedingungen in der Kläranlage so einzustellen, dass eine Rücklösung von Kupfer in der biologischen Stufe verhindert wird. Das EUS ermittelt hierbei aus Expertenwissen Sollwerte und gibt diese an das PLS weiter; dieses übermittelt dann die Stellgrößen an die Stellglieder. Zur Sicherstellung der Nitrifikation müssen dann jedoch Modifikationen in den bisher entwickelten Tools – insbesondere bei der Einstellung des optimalen Sauerstoffgehaltes sowie beim Überschussschlammabzug, ggf. jedoch auch bei der Einstellung des Verhältnisses zwischen aerobem und anoxischem Beckenvolumen - vorgenommen werden. Das entwickelte Tool ist seit April 2007 auf der Kläranlage im Betrieb.

    Finanzierende Institution(en)

    • BASF AG