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    Entwicklung und Optimierung von Regelstrategien zur Nährstoffelimination für kleine kommunale Kläranlagen mit einfachen Messgrößen

    Beschreibung

    Projektlaufzeit: 2000 - 2001

    Bearbeiter:

    • Dipl.-Ing. Jörg Rammacher

    Zum automatisierten Betrieb kleiner technischer Kläranlagen (bis 10.000 EW) werden meist nur einfache Steuerungsstrategien eingesetzt, die auf Belastungs-schwankungen im Zulauf i. d. R. nicht flexibel reagieren. Zur Betriebsflexibilisierung, Optimierung der Nährstoffelimination und wirtschaftlichen Betriebsführung ist der Einsatz von Mess-, Steuer- und Regelungstechnik eine wichtige Voraussetzung. Die konventionelle Lösung basiert dabei auf dem Einsatz von speziellen Sonden oder Prozessphotometern zur online-Messung der Direktparameter Ammonium- und Nitrat-Konzentration. Diese messtechnische Ausstattung und kostenaufwendige Unterhaltung ist für Betreiber kleiner Kläranlagen jedoch meist nicht finanzierbar. Daher wird ein Ansatz untersucht, der leicht und günstig messbare Ersatzparameter wie pH-Wert, Redoxpotenzial und Leitfähigkeit nutzen soll, die Messwerte mit modernen Methoden aus dem Bereich der "Computational Intelligence" wie Fuzzy Control und Neuronale Netze weiterverarbeitet und in eine Regelung integriert.

    Finanzierende Institution(en)

    • ATV-Forschungsfond
    • Eigene Mittel