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Forschungsprojekt

Nutzung von Fernbussen im Regionalverkehr in Rheinland-Pfalz

Forschungsstelle

Institut für Mobilität & Verkehr
Vertr.-Prof. Dr.-Ing. Jürgen Brunsing
Technische Universität Kaiserslautern
Paul-Ehrlich-Straße Geb. 14
D-67663 Kaiserslautern

Bearbeiter/in

Dipl.-Geogr. Göran Glauer (bis April 2016)

M.Sc. Teresa Engel

 

 

Auftraggeber

Zweckverband Schienenpersonennahverkehr Rheinland-Pfalz Süd

Abschluss

2016

Kurzbericht

Durch das im Jahr 2013 novellierte Personenbeförderungsgesetz konnte sich der Fernlinienbus (auch „Fernbus“ genannt) als neues Verkehrsmittel zu Lasten des Schienenverkehrs (Nah- und Fernverkehr) neue Kunden erschließen. Nunmehr ist es möglich, günstiger und teils schneller und direkter als mit der Bahn von A nach B zu reisen.

Nach einem innerhalb der ersten drei Jahre volatilen Anbietermarkt im Fernbusgeschäft setzte eine Konsolidierung ein, ohne dass dabei ein geringeres Angebot zur Verfügung steht. Einher ging diese Entwicklung mit einem stark ausgeprägten Preiskampf, welcher zur Folge hatte, dass die Bahn mehr als zuvor um bestimmte Kundensegmente kämpfen muss. Um einem Fahrtgastverlust zum Fernbus entgegenzuwirken und existenznotwendige Fahrgasteinnahmen nicht zu verlieren, standen und stehen die Anbieter im Schienenpersonenverkehr unter erheblichem Druck.

Auch im Schienenpersonennahverkehr (SPNV) sind Abwanderungstendenzen erkennbar, da der Fernbus je nach Relation nicht nur eine verkehrliche Alternative, sondern im Hinblick auf den Ticketpreis eine zudem günstigere Reisevariante darstellt. Dies trifft auch auf Rheinland-Pfalz und das Saarland zu, weswegen der als Aufgabenträger fungierende „Zweckverband Schienenpersonennahverkehr Rheinland-Pfalz Süd“ sich veranlasst sah, eine Analyse der Fernbusfahrgäste vorzunehmen.

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