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Forschungsprojekt

Logo Projekt ELEC'TRA

ELEC'TRA - Grenzüberschreitendes Mobilitätskonzept zur Reduzierung des Individualverkehrs der Pendler in der Großregion durch die Förderung von Elektromobilitätslösungen als Ergänzung zu den öffentlichen Verkehrsmitteln.

Forschungsstelle

Institut für Mobilität & Verkehr
Prof. Dr.-Ing. Ulrike Reutter
Technische Universität Kaiserslautern
Paul-Ehrlich-Straße 14
D-67663 Kaiserslautern

Auftraggeber

INTERREG IVa Projekt mit Teilfinanzierung über EFRE:

  • Generalrat des Départemente Moselle (Metz) und
  • Ministerium für Wirtschaft, Klimaschutz, Energie und Landesplanung (MWKEL)

Die Europäische Union investiert in Ihre Zukunft

Projektpartner

  • TU Kaiserslautern: Lehrstuhl für Regelungssysteme, Prof. Steven Liu
  • Institut für ZukunftsEnergieSysteme (IZES), Saarbrücken
  • Ministerium für nachhaltige Entwicklung und Infrastruktur des Großherzogtums Luxemburg
  • Öffentliches Forschungszentrum Henri Tudor in Luxemburg

Strategische Partner

  • Verkehrsverbund des Großherzogtums Luxemburg
  • Ministerium für Wirtschaft, Klimaschutz, Energie und Landesplanung (MWKEL) von Rheinland-Pfalz
  • Ministerium des Innern, für Sport und Infrastruktur (ISIM) von Rheinland-Pfalz
  • Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Verkehr des Saarlandes

Abschluss

April 2015

Kurzbericht

   Anlass:

In der Großregion gibt es ca. 210.000 Berufspendler, Tendenz seit Jahren steigend. Zwei Drittel hiervon pendeln tagtäglich morgens nach Luxembourg und abends wieder zum Wohnort. Dies geschieht bisher zu 90 % individuell mit dem eigenen PKW. Die Folgen sind vor allem in der Stadt Luxembourg Staus auf den Einfalls- und Ausfallstraßen sowie akuter Parkplatzmangel. Ebenso sind die Verkehrsmittel des ÖPNV in der Hauptverkehrszeit überlastet, trotz enger Taktzeiten. In der Schwachverkehrszeit wiederum werden weniger Fahrzeuge im ÖPNV gebraucht, ein Großteil steht unwirtschaftlich auf den Betriebshöfen.

Der Fokus des Projektes liegt auf vier Achsen

  • Metz – Thionville – Luxemburg
  • Luxemburg – Trier
  • Merzig – Luxemburg
  • Saarbrücken – Forbach – Sarreguemines

      Zielsetzung:

    Die Projektpartner haben sich zum Ziel gesetzt, die Anzahl der Privat-PKW erheblich zu minimieren. Um dies zu erreichen, soll untersucht werden, inwieweit es möglich ist, die Pendlerströme auf ein durch Elektromobilität unterstütztes CarSharing zu verlagern und zu bündeln. Hierzu werden umfangreiche Befragungen bei den Pendlern selbst durchgeführt und die größten Betriebe der Großregion gefragt, welche Maßnahmen sie zur Reduktion des Verkehrs unternehmen. Durch die gewonnenen Ergebnisse hinsichtlich der Quell- und Zielorte sowie der zu überwindenden Distanz werden mögliche Standorte für sog. „e-Hubs“ untersucht. E-Hubs stellen Orte dar, an denen sich einerseits die Pendler zum CarSharing treffen und an denen andererseits die Elektroautos bei nicht-Benutzung aufgeladen werden können. Durch Simulationen sollen einerseits die Größe und Bemessungsgrundlagen dieser e-Hubs untersucht werden, andererseits werden im Zuge der Umfrage Kriterien und mögliche Standorte für eine gute Kundenakzeptanz selbiger erfragt.

    Am Ende sollen Handlungsempfehlungen unter Berücksichtigung verschiedener Szenarien stehen, die einen möglichen Feldtest oder eine größer angelegte Projektstudie ermöglichen.

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    Presse

       

    • Arndt-Jakobs, Ariane (28.08.14): „Eine ganze Menge Blech, Abwärme und Ineffizienz“, Interview mit Sascha Baron, in: Macher, Medienhaus Trierischer Volksfreund, Ausgabe 9, Jahrgang 10, Trier

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    Weitere Informationen

     

     

     

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