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Gänsebachtalbrücke im BI-Kolloquium

In der Geschichte des Massivbaus gibt es viele Beispiele für integrale Brücken ohne Lager und Fugen. Manche davon sind mehr als 100 Jahre alt und immer noch in Gebrauch. Wenn es um neue lange Brücken für den Hochgeschwindigkeitsverkehr der Eisenbahn geht scheinen integrale Brücken jedoch eine vergessene Bauart zu sein. Im Rahmen des Verkehrsprojekts Deutsche Einheit VDE 8.2 wurden erstmalig fünf neue integrale bzw. semi-integrale Eisenbahnbrücken für den Hochgeschwindigkeitsverkehr geplant und gebaut, darunter die Gänsebachtalbrücke, die mit dem Deutschen Brückenbaupreis 2014 ausgezeichnet wurde. Über Entwurf, Planung und Ausführung berichtet der Tragwerksplaner Dr.-Ing. Arndt Goldack, Berlin, am 4. Mai um 16:15 Uhr im Bauingenieurkolloquium (Raum 24/102). Gäste sind herzlich willkommen!