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Forschungsprojekt

Kollektive Pendlerverkehre am Beispiel von Mitfahrerparkplätzen mit Hilfe von Location-Based-Services (KoPeMi)

Forschungsstelle

Institut für Mobilität & Verkehr
Vertr. Prof. Dr.-Ing. Jürgen Brunsing (seit April 2015)
Prof. Dr.-Ing. Ulrike Reutter (bis März 2015)
Technische Universität Kaiserslautern
Paul-Ehrlich-Straße Geb. 14
D-67663 Kaiserslautern

Auftraggeber

Ministerium des Innern, für Sport und Infrastruktur (ISIM)

Projektpartner

flinc AG

Landesbetrieb Mobilität (LBM)

Abschluss

Dezember 2015

Kurzbeschreibung

Pendlerparkplatz in Rheinland-Pfalz
Quelle: imove / Baron

In Rheinland-Pfalz existieren zurzeit rund 140 Mitfahrerparkplätze, die von Pendlerinnen und Pendlern täglich genutzt werden. Die Auslastung und Akzeptanz dieser Einrichtungen variiert je nach Lage und Tageszeiten. Rheinland-Pfalz ist in starkem Maße ländlich geprägt, es existieren rund 2.300 Einzelgemeinden. Die Versorgung mit Angeboten des ÖPNV konzentriert sich auf Verdichtungsräume. Die Anbindung des ländlichen Raums mit Angeboten des ÖPNV bewegt sich – soweit überhaupt vorhanden – im Rahmen einer Grundversorgung.

Mit Hilfe von „Location-Based-Services“ sollen im Rahmen dieses Vorhabens eine begrenzte Zahl von Mitfahrerparkplätzen in Rheinland-Pfalz aufgewertet werden. Das übergeordnete Ziel ist die Verbesserung der Datenbasis hinsichtlich der täglichen Autopendlerverkehre, der Nutzung von Mitfahrerparkplätzen und Fahrgemeinschaften in Rheinland-Pfalz. Relevante Teilziele sind, die Akzeptanz und den Nutzen dieser Technologie für den täglichen Pendlerverkehr zu untersuchen, eine Wirkungskontrolle der Maßnahme vorzunehmen und eine detailliertere Datenbasis für Pendlerverkehre in Rheinland-Pfalz zu erarbeiten. Es handelt sich dabei um eine Pilotstudie mit den folgenden Fragestellungen:

  • Wie werden Fahrgemeinschaften und Mitfahrerparkplätze in Rheinland-Pfalz genutzt?
  • Welchen Einfluss können mobile Internetanwendungen auf die Bildung von Fahrgemeinschaften haben?
  • Welches Bündelungs- bzw. Verkehrsverminderungspotential ergeben sich hierdurch?
  • Welche Effekte hat dies für die Mobilität im ländlichen Raum?
  • Inwieweit ist eine „Kollektivierung des MIV“ (MIV als „öffentliches“ Verkehrsmittel) mit Hilfe mobiler Internetanwendungen möglich?

Weitere Meldungen:

Aktionen und Maßnahmen

     

  • Durchführung von Interviews zur Bewertung der Maßnahme an 17 ausgewählten Mitfahrerparkplätzen in Rheinland-Pfalz (2015: KW 21-31)

  • Ausrollen der Maßnahme flinc auf Mitfahrerparkplätzen in RLP (1. Q. 2015)

  • Durchführung von Interviews an 17 ausgewählten Mitfahrerparkplätzen in Rheinland-Pfalz (2014: KW46-51)

  • Durchführung von Online-Befragungen ergänzend zu Interviews und über auf kleineren Mitfahrerparkplätzen ausgeteilte Flyer (bis Ende 2014)

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Mitfahrparkplätze digital - Beispiele ab Kaiserslautern

Weitere Informationen und Fahrtangebote auf flinc.org/mfp

flinc-Gruppe: Hier klicken

Presse

     

  • Nieder, Oliver (23.04.2015): Unterwegs mit dem digitalen Anhalterdaumen, in: Südwestrundfunk, Ressort Online. Link zum Beitrag

  • Depper, Petra (13.04.2015): Per Smartphone Mitfahrer finden, in: Die Rheinpfalz, Ressort Südwesten.

  • Thurnes, Mario (06.04.2015): Bald eine boomende Börse?, in: Allgemeine Mainzer Zeitung, Ressort Rhein-Main, S. 6.

  • SWR1-Hörfunk (16.03.2015): Interviews in "Guten Morgen" mit Michael Lueg und "Der Vormittag" mit Steffi Vitt

  • Baron, Sascha (29.01.2015): Projekt "KoPeMi", in: Lautern macht mobil!. Link zur Webseite

  • Mühlenkamp, Marion (24.11.14): SWR Landesschau aktuell 19:30 Uhr - Fahrgemeinschaften gegen den Verkehrsinfarkt, Südwestrundfunk Stuttgart/Mainz. Link zum Videobeitrag

  • Arndt-Jakobs, Ariane (12.11.14): Studenten interviewen Pendler für Forschungsprojekt, in: Trierischer Volksfreund, Seite 16.

  • Arndt-Jakobs, Ariane (28.08.14): „Eine ganze Menge Blech, Abwärme und Ineffizienz“, Interview mit Sascha Baron, in: Macher, Medienhaus Trierischer Volksfreund, Ausgabe 9, Jahrgang 10, Trier

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